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News-Archiv | Artikel vom 20.08.2014

Auto­ver­si­che­rung endet nicht mit Tod des Versicherten

Bei vielen Versicherungsformen ist es so, dass die Versicherung automatisch endet, nachdem der Versicherungsnehmer verstorben ist. Dies trifft insbesondere auf die sogenannten personenbezogenen Versicherungen zu, wie zum Beispiel auf die private Unfall­ver­si­che­rung.

Bei Auto­ver­si­che­rungen verhält es sich allerdings anders, denn hier ist nicht davon auszugehen, dass der Vertrag automatisch mit dem Tod des jeweiligen Versicherungsnehmers endet. Bei der Kfz-Versicherung handelt es sich nämlich um eine sogenannte sachbezogene Versicherung, denn nicht die einzelne Person ist versichert, sondern das jeweilige Fahrzeug. Daher ist darauf zu achten, dass Angehörige die Versicherung nach dem Tod des Versicherungsnehmers kündigen müssen.

Grundsätzlich werden normalerweise die Erben die Aufgabe übernehmen, dafür zu sorgen, dass die Auto­ver­si­che­rung möglichst schnell nach dem Tod des Versicherungsnehmers gekündigt wird. In diesem Fall besteht selbstverständlich ein Sonderkündigungsrecht, s dass nicht bis zum 31.12. abgewartet werden muss, bis die Kündigung wirksam wird. Nähere Informationen dazu finden sich normalerweise in den Vertragsdetails oder den Bedingungen, die für die Auto­ver­si­che­rung gelten.



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