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News-Archiv | Artikel vom 20.08.2014

Bei einer Probefahrt auf einige Punkte achten

Steht der Kauf eines neuen Fahrzeuges an, so nutzen viele Verbraucher in Deutschland die Möglichkeit, das Auto zunächst im Zuge einer Probefahrt auf Herz und Nieren zu prüfen. Was zahlreiche Bürger allerdings nicht wissen: Eine solche Probefahrt beinhalte durchaus einige Risiken, auch was den Versicherungsschutz angeht.

Experten und Verbraucherschützer empfehlen, dass vor Antritt einer Probefahrt stets eine schriftliche Vereinbarung zwischen dem Fahrzeugeigentümer und dem Probefahrer getroffen werden sollte. Eine solche Vereinbarung sollte auf jeden Fall beinhalten, wie lange die Probefahrt dauern soll und wie es bezüglich des Versicherungsschutzes aussieht. So ist beispielsweise unbedingt zu beachten, dass auch für die Probefahrt gilt, dass nur zugelassene Autos genutzt werden dürfen. Somit muss für das genutzte Fahrzeug mindestens eine Kfz-Haft­pflichtversicherung abgeschlossen worden sein.

Die Kfz-Haft­pflichtversicherung ist allerdings nicht der einzige Schutz, der versicherungstechnisch für eine Probefahrt relevant ist. Sollte der Autofahrer nämlich beispielsweise schuldhaft einen Unfall verursachen und kommt es deshalb zu einem größeren Schaden am Fahrzeug, stellt sich durchaus die Frage, ob eine Kaskoversicherung diesen Schaden übernehmen wird. Daher sollte man sich vor Antritt einer Probefahrt vergewissern, dass das Fahrzeug nicht nur über die Kfz-Haft­pflichtversicherung, sondern im besten Fall auch über eine Vollkaskoversicherung, mindestens aber durch eine Teilkaskoversicherung geschützt ist.



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